Sorgfalt in jedem Schritt.
Unser Anbau folgt einem festen Protokoll – vom ersten Steckling bis zur Abgabe an Mitglieder. Ziel ist nicht Maximalertrag, sondern Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau.
Vom Setzling bis zur dokumentierten Charge.
Genetik
Zertifizierte Samen/Stecklinge aus EU-Quellen. Dokumentation pro Linie.
Vegetation
Kontrollierte Klimaphasen, organische Düngung, pH- und EC-Monitoring.
Blüte
Getrennte Blühräume nach Chargen, keine Pestizide, integrierte Schädlingskontrolle.
Ernte
Handernte, präzises Timing nach Trichomreife, nicht nach Kalender.
Trocknung
Langsam, dunkel, klimatisiert über 10–14 Tage. Ruhephase danach.
Labor
Prüfung auf Wirkstoffgehalt, mikrobielle Belastung, Pestizidrückstände und Schwermetalle.
Verpackung
Neutral, lichtdicht, mit Chargennummer, THC/CBD-Angabe und Warnhinweis.
Abgabe
Ausschließlich an Mitglieder gegen Ausweiskontrolle in unseren Räumen.
Qualitätsstandards
- PestizideKeine synthetischen Pflanzenschutzmittel
- SubstratOrganisch, wiederverwendbar
- BewässerungPräzisionsbewässerung, geschlossener Kreislauf
- BeleuchtungLED, effiziente Spektren
- TrocknungKlimatisiert, 18–20 °C, 55–60 % rF
- LaborprüfungJede Charge, externes akkreditiertes Labor
Keine Aromatisierung. Keine Beimengung.
Das KCanG schreibt vor, dass Cannabis in Anbauvereinigungen nur in seiner natürlichen Form angebaut und abgegeben werden darf. Wir halten uns daran. Keine Extrakte, keine Aromen, keine Zusätze – ausschließlich getrocknete Blüten, wie gewachsen.
Jede Packung enthält einen Beipackzettel mit Hinweisen zu Wirkstoffen, Risiken und Beratungsangeboten – verpflichtend nach KCanG.

